Optische Identifikationssysteme

  • Erlebnisräume Lebensmitteltechnik

Mit einem optischen Identifikationssystem können Informationen digital ausgelesen werden, um sie für den weiteren Produktion- bzw. Transportverlauf zu nutzen.

Wie funktionieren optische Identifikationssysteme?

Durch einen 1D- und 2D-Scanner ist es möglich, in Bar- oder QR-Codes enthaltene Informationen auszulesen (z. B. Chargennummer, Produktbezeichnung, Artikelnummer). Je nach Anwendungen können Codes entweder durch einen stationären Scanner oder ein Handgerät gescannt werden.

Zum Auslösen des Lesevorganges am stationären Scanner wird eine Lichtschranke verwendet, die gleichzeitig zur Stückzahlerfassung im angebundenen MES genutzt werden kann. Die hier ausgelesenen Daten werden an die Steuerung des Mikrowellentunnels weitergeleitet, um z. B. eine automatische Programmänderung der Anlage auszulösen. Das ist hilfreich, wenn beispielsweise ein Produktwechsel erfolgt.

Was kann ich erleben?

Lassen Sie sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten aus der Praxis aufzeigen, in denen ein optisches Identifikationssystem sinnvoll sein kann.

Der Nutzen

  • Produkterkennung und lückenlose Rückverfolgung über den gesamten Herstellungsprozess und darüber hinaus
  • Weitergabe von Produktinformationen an andere Anlagen, z. B:
    • Transportanweisung an fahrerlose Transportsysteme
    • Kennzeichnungsinformationen für Etikettierer
    • Packanweisung für Kartonierung durch Roboter

Ihr Experten-Team

Sie haben Fragen oder möchten die Identifikationssysteme mit seinen Möglichkeiten erleben? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen die Potenziale, die in diesem Szenario stecken.

Justin Stefan
Kundenspezifische Herstellungsprozesse/ Digitalisierung von Schnittstellen

Justin Stefan
Telefon: 04321 601 55

Anfahrt KIN Lebensmittelinstitut Neumünster www.google.de